FACHFORUM BAUKULTUR UND FÖRDERMITTEL (10.12.2025)

Vom Prozess zum Projekt – Integrierte Stadt- und Gemeindeentwicklung gestalten und finanzieren 

Wie bleiben Kommunen trotz knapper Ressourcen handlungsfähig?
Das Fachforum am 10. Dezember 2025 im Kulturpalast Dresden zeigte, dass integrierte Stadt- und Gemeindeentwicklung der Schlüssel ist, um komplexe Herausforderungen zu bewältigen. 
Im gemeinsamen Blick von Kommunen, Förderstellen und Fachleuten wurde deutlich, wie strategische Konzepte wie das INSEK Orientierung geben, Fördermittel wirksam gebündelt werden können und Baukultur als Qualitätsmaßstab nachhaltige Entscheidungen unterstützt. 
Neben der fachlichen Einordnung und Diskussion zukunftsfähiger Förderansätze bot das Forum konkrete Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten und Programmen. Praxisnahe Fachforen vertieften zentrale Themen wie Klimaanpassung, Umbaukultur, Leerstandsentwicklung und soziale Stadtentwicklung und zeigten umsetzbare Wege für lebenswerte Städte und Gemeinden auf. 


Auftaktveranstaltung der FS INGE (01.03.2024)

Begrüßung

Staatsminister Thomas Schmidt, Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung

Gemeindeentwicklung

Aktuelle Herausforderungen der Stadt-/Gemeindeentwicklung in Sachsen

Boris Harbaum, Referat 52, Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung
Gemeindeentwicklung

INSEK- Handlungsleitfaden des Freistaates Sachsen

Silke Weidner, FS INGE

FS INGE

Ziel, Struktur und Beratungskern der Fachstelle

Tanja Korzer, FS INGE
FS INGE

Gute Praxis der integrierten Gemeindeentwicklung, das Beispiel Weißwasser/O.L.

Dorit Baumeister, Leiterin des Referats für Bau und Stadtplanung der Stadt Weißwasser

Praxisbeispiel

Gute Praxis der integrierten Gemeindeentwicklung, das Beispiel Auerbach/Vogtland

Patrick Zschiesche, Fachbereichsleiter Bauwesen/Liegenschaften der Stadt Auerbach/Vogtland
Praxisbeispiel